Dokumentarfilm über „Arisierung“ jüdischen Eigentums

Aktuell hostet der Bahnhof Langendreer eine Ausstellung zum Thema „Arisierung“ jüdischen Eigentums im Nationalsozialismus, welche als staatlich organisierte „Aktion 3″ ein weit reichender und einschneidender Schritt in der systematischen Entrechtung der Jüdinnen und Juden in Deutschland darstellt. Am 73. Jahrestag der Reichsprogromnacht, am Mittwoch, den 9. November, zeigt der Bahnhof Langendreer zudem eine WDR-Dokumentation über die Erfahrung von Marianne Winter, die als einziges Mitglied ihrer Familie die Shoah überlebte und nach der Befreiung vom Faschismus den ehemaligen Familienbesitz im Eigentum ihrer ehemaligen Nachbarschaft wiederfindet.
» Ankündigungstext

Mariannes Heimkehr – Die Jüdin, der Beamte und das Dorf
Mittwoch, 19.11.
19 Uhr
Raum 6 im Bhf. Langendreer