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Tschechische Neonazipartei verboten

Die tschechische Neonazipartei „Delnicka Strana“ (DS) wurde am gestrigen Mittwoch, den 17. Februar 2010 mit sofortiger Wirkung verboten. Das Oberste Verwaltungsgericht in Brno (Brünn) gaben damit einer Klage der tschechischen Regierung statt, welche sich seit längerem um eine Auflösung der Gruppierung bemühte.
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Da fehlt der Millionär

An dieser Stelle möchten wir euch einen Artikel von Andreas Speit zur momentanen Situation der DVU zur Verfügung stellen.

Die DVU steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Nach den Wahlniederlagen im vergangenen Jahr wird sie weniger staatliche Mittel erhalten, dazu kommen noch hohe Kreditzinsen und drohende Rückforderungen.

Er trat beim Weltwirtschaftsforum »als Strippenzieher auf«, und »Was schulden wir Israel«? Mit diesen Schlagzeilen präsentiert sich die Na­tional-Zeitung in den Bahnhofsbuchhandlungen und Kiosken. In ihrer aktuellen Ausgabe vom 5. Februar findet sich die Forderung, dass bei der »deutschen Vergangenheitsbewältigung« eine »Absage« an eine »Universalschuld« geboten sei. Seit Jahrzehnten erscheint die Wochenzeitung von Gerhard Frey, und das Geschäft mit Hass und Hetze läuft gut. Über Finanzierungsfragen muss sich die Redaktion keine Sorgen machen. Gänzlich anders sieht es bei der von Frey im Jahr 1971 gegründeten Partei Deutsche Volksunion (DVU) aus, die mit ökonomischen Problemen zu kämpfen hat. (mehr…)

Bochum, 10. April: Der NPD entgegentreten!

Die NPD plant am Samstag, dem 10. April eine landesweite Wahlkampfkundgebung in der Bochumer Innenstadt. Nach der angekündigten Mahnwache von ProNRW am 26. April ist das eine weitere faschistische Provokation in Bochum, die wir natürlich nicht dulden wollen. Die Kundgebung der NPD in Bochum muss verhindert werden. Ein Aufruf und weitere Informationen zu Konzept und Mobilisierung werden in den nächsten Tagen folgen. Wir hoffen auf rege Beteiligung und Unterstützung dabei, den Nazis ihre Propaganda nicht durchgehen zu lassen.

Gegen Pro NRW und andere RassistInnen

Die rassistische Partei Pro-NRW möchte am 26. März eine ‚Mahnwache‘ vor einer Bochumer Moschee abhalten. Dem müssen wir uns entgegen stellen! Deswegen hat die Antifaschistische Jugend Bochum (AJB) für diesen Tag zwischen 12 und 16 Uhr eine Demonstration angemeldet. Nähere Informationen zum Ablauf der Demonstration erfahrt ihr in der nächsten Zeit.

Wölfe in Wolfspelzen

Die Aktion soll im Rahmen einer Reihe von Aktivitäten des Rechtsauslegers, an diesem Wochende stehen. Neben einer „Anti-Minarettkonferenz“, will Pro-NRW einen „Sternmarsch“ auf die Duisburger Merkez-Moschee durchführen. Das Wochende vom 26.3. bis 28.3. ist für Pro-NRW, nach den gescheiterten „Anti-Islam-Kongressen“, ein erneuter Versuch auf sich aufmerksam zu machen. (mehr…)

What we feel lösen sich auf..


… nach ihrer Tour, während der sie u. a. auf dem Fight Back Festival spielen werden. Dies ließen mensch bereits im Promo-Text zum Fight Back anklingen und nun gibt es auch eine offizielle Stellungnahme der Band zur Auflösung. Traurige, ernüchternde Sache… aber umso mehr Respekt für diese Band und den Leuten, die sich mit ihnen in Russland gegen Rassismus und Faschismus zur Wehr setzen! mehr dazu hier…

Wittener Neonazi geoutet

Wie die Antifa Koordination südliches Ruhrgebiet auf Indymedia verkündete, wurde in der Nacht zum 28.01. der NPD-Kandidat und JN-Funktionär Oliver Hürten in seiner Nachbarschaft geoutet. Aus dokumentarischen Zwecken möchten wir diesen Bericht auf unserem Blog festhalten. Hier der angesprochene Outing Artikel:

Seit etwa einem Jahr bettelt ein ehemaliger Mülheimer, heute Wittener Neonazi auf Indymedia und anderen linken Internetportalen um antifaschistische Aufmerksamkeit. In der Nacht zum 28.01.2010 wurde ihm der Wunsch erfüllt. Oliver Hürten, NPD-Kandidat und JN-Funktionär, ist in der Nachbarschaft der Billerbeckstr. 59 durch mehrere hundert Flugblätter ein Stück populärer geworden. (mehr…)

NPD ködert mit Gewinnspiel für Web2.0-Wahlkampf

Seit den Bundestags- und Kommunalwahlen 2009 glänzt die nordrhein-westfälische NPD mit einem aufgeblasenem Angebot an Webpräsenzen, Blogs und Twitter-Seiten. Längst haben die ehemals Altbackenen Nazis der NPD erkannt, dass die eigenen neonazistischen Phrasen manchmal auf 140 Zeichen abgekürzt werden müssen, um im „Kampf um die Parlamente“ mithalten zu können – was noch nicht heißt, dass ihnen das annähernd gelingen würde. Die Medien des Web 2.0 sind einfach zu pluralistisch, partizipativ und demokratisch, als dass sie sie auch nur ansatzweise vereinnahmen könnten. (mehr…)